Warum das Bild eines mit Portwein gefüllten Glases meinen Blog ziert…

Wie ich ja immer und immer wieder voller Vorfreude in der letzten Zeit kundgetan habe, werde ich mich in den kommenden Wochen (genauer vom 7. bis zum 31. Oktober) in Nordspanien und -portugal herumtreiben.

Und genau diese Gefilde, also den Norden Portugals, verbindet man, oder vielmehr ich, mit dem (Wikipedia sei dank) Portwein, kurz Port genannt, ein[em] relativ süße[n] und schwere[n], „aufgesprittete[n]“ (alkoholverstärkte[n]) Südwein. Wie der Name schon anzeigt, stammt ein „echter“ Portwein […] immer aus Portugal und zwar aus einem genau umgrenzten Gebiet im nordportugiesischen Douro-Tal.” Na bitte!

Nun ja, wieder werde ich mich also auf einen Camino begeben. Diesmal habe ich noch weniger Plan als voriges Jahr, weiß nicht, WO ich konkret übernachten, wie ich dieses absichtlich so gewählte und ausgesuchte Alleinsein verbringen und vor allem, ob ich diese neuerliche “Challenge” unbeschadet überstehen werde. Ich weiß bloß, dass ich irgendwie von Santiago de Compostela (A; Spanien) nach Lissabon (C; Portugal) gelangen möchte/muss, weil ich mich sowohl mit Babs für mindestens 2 Tage in Joaos “SurfCastle” in Peniche (B) treffen werde als auch mit Nicola zum krönenden Abschluss meiner Reise ein mehrtägiges “Date” in Lissabon ausgemacht ist. *freu*
Zeit für all das habe ich ca. 3 1/2 Wochen; einzig und allein die Erfahrungen aus dem Vorjahr, die mich manchmal des Nächtens aus dem Schlaf hochschrecken und mich zu Gott beten lassen, dass mir diese Zweifel, Unsicherheit und Ängstlichkeit vor dem Unbekannten – bei Gott! – nicht nochmal passieren sollen, machen mich stark und geben mir dann doch die Gewissheit, dass es diesmal nicht so weit kommen wird. Alles ist und bleibt gut. Mein Urvertrauen ist wieder erwacht und soll auf dieser zweiten Fuß-Reise erneut gestärkt werden. Nach den bitteren Erkenntnissen und dem ewigen Auf-und-Ab der vergangenen 24 (? oder gar noch mehr?) Monate ist es endlich an der Zeit, mit mir selber ins Reine zu kommen, mich in aller Bewusstheit mit mir selber zu beschäftigen; ist’s an der Zeit, mich einer neuen Herausforderung, die ich aus der Ferne momentan in eben diesen unbekannten aus Granit- und Schiefergestein geformten Hügeln und Bergen des Douro-Tals (=DAS spektakulärste Weinbaugebiet der Welt UND Unesco-Kulturdenkmal) zu erkennen glaube, zu stellen und letztlich einfach nur mir selbst zu vertrauen! That’s it! In gut einem Monat bin ich wieder um einige Erfahrungen (siehe Mein letztjähriges Resümee) reicher und obendrein wieder retour in Österreich, das bis dahin vielleicht schon eine neue Regierung hat! Saúde! 😉

6 comments on “Warum das Bild eines mit Portwein gefüllten Glases meinen Blog ziert…

  1. agi-baby!

    als deine schwester ist es mehr oder weniger meine pflicht, dir folgendes mit auf den weg zu geben:

    1) achte auf beste verhütung
    2) sauf nicht zuviel
    3) bitte pass gut auf auf dich

    ich hoffe, dass es dir heuer wieder so gut gefällt wie letztes jahr und dass du viel viel ausgeglichener zurück kommst, als du im moment bist.

    ich – und viele andere – werden mit grossem interesse deinen neuen blog verfolgen!

    bussi

  2. ..und sie geht schon wieder, ein wahnsinn! 😉
    ich wünsch dir für diese neue herausforderung alles gute, komm wieder gesund und mit vielen positiven erfahrungen zurück. möge dieser weg ein ganz besonderer für dich werden.
    werde aufmerksam deinen blog mitverfolgen..schritt für schritt 😉

    busserl
    thomas

  3. Liebe Agi!
    ich wünsch dir eine super schöne Reise. “Erhol” dich gut, pass auf dich auf und komm gesund und munter wieder zu uns zurück! achja, und vielleicht trinkst du ja das ein oder andere Gläschen Port für mich mit?
    Also dann, machs gut – bis bald
    Liebe Grüße, Dani

  4. hi agnes,

    viel spaß, viele erkenntnisse und vor allem keine allzu dramatischen mäander im innenleben …

    machs gut, ich würd mich freuen, wenn wir mal wieder zeit zum plaudern hätten, barbara

  5. liebe agnes! danke, dass du mich an deiner reise mittels blog teilnehmen lässt! ein bissl beneide ich dich für deinen mut und entschlossenheit. etwas hat deine reise in mich wach gerufen und irgendwann wird auch meine zeit für solch ein abenteuer gekommen sein. ich wünsche dir, dass deine ziele für diese journey in erfüllung gehen!alles liebe antje

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