Austrians meet Cambodian people

Heute nur kurz. Das Angkor-Wat-Gelände will ich lieber bebildern denn beschreiben. Der Muskelkater, der uns prophezeit wurde, ist gluecklicherweise ausgeblieben. Wir freuen uns also heute auf weiteres Treppenklettern gen Himmel.

13:30 Uhr: Die Miniaturen Bakong, Preah Ko und Lolei (=Roluos-Gruppe) liegen tatsächlich abgelegener als die touristischen Hauptattraktionen. Die rotsandigen Straßen fuehren uns durch idyllische Doerfer – wieder mit unzähligen grasenden Wasserbueffeln in den Graeben bzw. nahe an den Wasserloechern. Toll!

Hinter den Tuermen des Mini-Tempels Lolei, der aufgrund seines Grasbewuchses aussieht als haette er einen Peppi auf, durften wir einer Englischklasse beiwohnen. Als ich sie entdeckt hab, hat mich der junge, orangegewandete buddhistische Moench (sehr süß!) gebeten, einzutreten und ein bisschen mit seinen Teenies zu plaudern. Seine 16- bis 18-jaehrigen Schueler waren ganz baff, dass es derzeit soooo kalt in unserer Heimat ist. Hab also bisschen was erzaehlt und ihnen alle moeglichen Fragen beantwortet. Sehr schlaue, junge Menschen, die sich auch fuer Österreichs EW-Zahl bzw. die Arbeitslosenrate im Land interessieren. Alexa hab ich dann auch noch vorbeispazieren gesehen (eigentlich hat sie mich verzweifelt gesucht, weil ich ploetzlich wie vom Erdboden verschluckt war), hab sie in die Klasse gerufen und damit sie dem jugendlichen Fragen-Bombardement ausgesetzt, was uns aber riesen Spaß bereitet hat! Das Schulprojekt ist auch im Netz zu finden – URL und Pix werden nachgereicht!

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